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Patrick Fassott - unser Mann fürs Rathaus

Der Kandidat der SPD für das Amt des Verbandsgemeindebürgermeisters

Vita:

Ich bin 47 Jahre alt und geboren und aufgewachsen in Altrip. Seit 2003 bin ich mit meiner Frau Sylvia verheiratet, mit der ich 2 Töchter (15 und 22 Jahre) habe. 
Abitur 1991 am Geschwister-Scholl-Gymnasium Ludwigshafen
Abschluss des Studiums 1995 als Diplom-Verwaltungswirt (FH) an der Fachhochschule für öffentlich Verwaltung in Mayen.
Außerdem bin ich seit 1980 ehrenamtlich bei beim AC Altrip aktiv, zunächst als aktiver Gewichtheber, später als zweiter Vorsitzender. Darüber hinaus bin ich seit 2010 Präsident des Gewichterheberverbandes Rheinland-Pfalz e.V. sowie seit 2012 Vizepräsident für Finanzen und Verwaltung beim Bundesverband Deutscher Gewichtheber e.V. Auch wenn sich die Funktionen im Laufe der Jahre veränderten, es blieb immer beim klassischen Ehrenamt. Kein Geld – aber (fast immer) Wertschätzung und Ehre.

Mein Programm für die Verbandsgemeinde Rheinauen

1 Kurze Wege, mehr Leistung

Mein Ziel ist es, für die Bürgerinnen und Bürger von Altrip, Neuhofen, Otterstadt und Waldsee optimale Dienstleistungen zu erbringen. Ich stehe daher für Bürgerbüros mit besseren Öffnungszeiten und einem breiteren Leistungsspektrum. So werden die Rathausbesuche für Sie einfacher und zeitlich weniger aufwändig. Aus eigener Erfahrung ist es mir ein persönliches Anliegen, in den Bürgerbüros vor Ort mehr behördliche Leistungen als bisher anzubieten, um Ihnen zukünftig Zeit und Weg zu ersparen.

2 Ausbau von Online-Diensten

Parallel zu dem Service vor Ort möchte ich zusammen mit den IT-Experten der Verwaltung eine bessere Online-Bereitstellung von Verwaltungsleistungen bzw. komplett digitalisierte Verwaltungsprozesse anbieten (z.B. das Bürgerhaus online reservieren und auch noch gleich per PayPal zahlen). Nicht utopisch, oder?

3 Top-Dienstleister für die kommunalen Gremien in den Ortsgemeinden

Ich sehe auch bei der Zusammenarbeit zwischen Verbandsgemeindeverwaltung und den vier Ortsgemeinden auf Ebene der ehrenamtlichen Gremienarbeit Verbesserungspotential. Unsere vier Ortsgemeinden Altrip, Neuhofen, Otterstadt und Waldsee zahlen der Verbandsgemeinde in 2019 zusammen rund 5,7 Mio. Euro, um verwaltet zu werden. Ich möchte daher zusammen mit den hochmotivierten Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung mithelfen, ehrenamtlich tätige Ortsgemeinderäte und Ausschussmitglieder, die in ihrer Freizeit Verantwortung für das Gemeinwohl übernehmen, optimal zu unterstützen. Gleiches gilt für die ehrenamtlichen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in den Ortsgemeinden. Sie werden sich auf mich verlassen können. Ich möchte Ihr erster Kollege sein.

4 Leuchtturm im Klimaschutz werden

Als größte Verbandsgemeinde im Rhein-Pfalz-Kreis sollten wir mit gutem Beispiel voran gehen. Bund und Land gewähren Ziel gerichtet Zuschüsse. Letztlich tragen Klimaschutzmaßnahmen nicht nur zur Verminderung der Treibhausgasemission bei, sondern entlasten langfristig unsere kommunalen Haushalte und generieren eine beachtliche regionale Wertschöpfung. Seit Januar 2019 ist die (neue) „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld‘‘ in Kraft. Neu ist dabei u.a. die Bezuschussung neuer Radwege und weiterer Maßnahmen bezüglich nachhaltiger Mobilität. Auch die Erstellung von Klimaschutzkonzepten ist weiterhin förderfähig. Ich sehe es als „Bringschuld‘‘ der Verbandsgemeinde, den Ortsgemeinden mit ihren vielen kommunalen Einrichtungen alle möglichen Energieeinsparmaßnahmen aufzuzeigen. Im Schulterschluss mit dem Klimaschutzmanager des Rhein-Pfalz-Kreises müssen neue Wege beschritten werden.
Die Fahrzeugflotte der Verbandsgemeinde konsequent auf Elektrofahrzeuge umzustellen, habe ich dabei ganz persönlich weit oben auf meinem Erledigungszettel. Ebenso wie diese mit Ökostrom bzw. mit Sonnenergie vom eigenen Dach emissionsfrei zu tanken und die weitere Entwicklung mit Brennstoffzellentechnik im Blick zu haben. Unsere benachbarten Energielieferanten haben bereits ausgereifte Konzepte in ihrem Programm. Gemeinsam in der Verbandsgemeinde mit ihren vier Ortsgemeinden nachhaltig Energie und mehrere 100 Tonnen CO2 einzusparen, ist mein Ziel. Nicht nur reden – sondern auch einsparen!

5 Hochwasser- und Starkregenschutz

In unserer Verbandsgemeinde sind häufiges Rheinhochwasser mit hohen Grundwasserständen in Verbindung mit Starkregen zentrale Themen. Nasse Keller sind dabei noch die harmlosesten Folgen. Daher werde ich mich besonders für Projekte einsetzen, die Sie vor Starkregen und vor allem vor Starkregen und Hochwasser schützen. Schon in meiner Funktion als Werkleiter habe ich bisher darauf geachtet, dass das Kanalsystem und die Entwässerungsgräben in unseren vier Ortsgemeinden bestens in Schuss gehalten werden, um auch heftiges Niederschlagswasser störungsfrei ableiten zu können.
Auch in Zukunft werde ich den Fokus auf bestens gewartete Abwasserpumpwerke und Regenrückhaltebecken in Altrip, Waldsee, Otterstadt und Neuhofen legen. Diese müssen gewährleisten, dass sie bei Hochwasser und Starkregen leistungsfähig genug sind, um das Niederschlagswasser geordnet in den Rhein/Altrhein bzw. Rehbach fördern zu können. Den aktuellen Pumpwerkausbau in Altrip, der ein Ableiten von Niederschlagswasser auch bei einem 200-jährlichen Rheinhochwasser und gleichzeitigem 5-jährlichen Starkregenereignis ermöglicht, auf den Weg zu bringen, war eines meiner zentralen Themen in den zurückliegenden Jahren als Leiter des Fachbereichs kommunale Betriebe. Für Neuhofen sind für die nächsten Jahre die Sanierung der Kanäle in der Landsiedlung und der Bau eines Stauraumkanals in der Donnersbergstraße geplant. Natürlich werden wir nicht alle Gefahren durch die öffentliche Hand abwehren können. Daher werde ich mich auch für ein Strategiekonzept einsetzen, das im Rahmen einer Risikoanalyse aufzeigt, wie sich potenziell Betroffene selbst schützen können und dazu auch öffentliche Informationsveranstaltungen in die Wege leiten. Wir zusammen – stark gegen Hochwasser und Starkregen.

6 WLAN-Empfang in öffentlichen Gebäuden und an öffentlichen Plätzen

Zu einer modernen Verbandsgemeinde gehört auch WLAN-Empfang in öffentlichen Gebäuden und an öffentlichen Plätzen. Für dieses gemeinsame Projekt der Verbandsgemeinde mit ihren vier Ortsgemeinden werde ich mich mit Hochdruck einsetzen. Gemeinsam immer auf Empfang bleiben!

7 Ehrenamt stärken

Das Ehrenamt weiter stärken und innerhalb unserer Verbandsgemeinde Vergünstigungen für ehrenamtlich Tätige schaffen. Aufbauend auf der seit 2018 eingeführten Ehrenamtskarte kann unseren vielen ehrenamtlichen Verantwortlichen in den zahlreichen Vereinen und Organisationen noch mehr Wertschätzung entgegengebracht werden.

8 Soziale Verantwortung tragen

Die Leistungsfähigkeit und den sehr guten Ausrüstungszustand unserer VG-Feuerwehr beibehalten.
Zusammen mit den Ortsgemeinden dürfen wir die Förderung und Schaffung von bezahlbarem Wohnraum nicht aus den Augen verlieren.
Die Sicherstellung einer leistungsfähigen ärztlichen Versorgung innerhalb unserer Verbandsgemeinde muss gewährleistet sein.
Aufgrund des demographischen Wandels und wechselnder Lebensformen werden auch die Themen ‘‘Pflege‘‘ und „älter werden‘‘ in unserer Verbandsgemeinde von zentraler Bedeutung sein.
Die Mobilität – insbesondere für ältere Menschen – zwischen unseren Ortsgemeinden muss besser werden. Es kann nicht sein, dass man überwiegend auf das Auto angewiesen ist.

Aber welches Thema auch immer: Ich verspreche Ihnen, die Ortsgemeinden und ihre Einwohnerinnen und Einwohner mit ihren Brennpunktthemen nicht alleine zu lassen. Ich werde jederzeit als Berater und Mediator zur Seite stehen.

Wenn Sie noch mehr über mich erfahren wollen, besuchen Sie einfach meine Homepage oder kontaktieren Sie mich direkt.

 
 

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