Vorwort des Vorsitzenden

In der SPD Arbeitsgemeinschaft (SPD-AGVG) sind die 4 SPD-Ortsvereine der Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Rheinauen, Altrip, Neuhofen, Otterstadt und Waldsee durch ihre jeweiligen Vorsitzenden und deren Stellvertreter vertreten. Die Arbeitsgemeinschaft wurde 2014 mit der Fusionierung der genannten 4 Orte in der VG Rheinauen (damals noch VG Waldsee) gegründet anstelle eines SPD Gemeindeverbandes. In der Arbeitsgemeinschaft werden Angelegenheiten besprochen, die über die Betroffenheit eines Ortes hinausgehen und eine gemeinsame einheitliche Vorgehensweise der SPD auf der VG-Ebene erfordern.
Ein zentraler Punkt ist auch Einigkeit herzustellen über die Aufstellung einer SPD-Liste für die Verbandsgemeinderatswahlen. Für die Kommunalwahlen 2014 und 2019 wurde jeweils einstimmig beschlossen, dass die Bewerber durch eine Delegiertenkonferenz gewählt werden und jeder Ortsverein, unabhängig von der Anzahl seiner Mitglieder oder der Anzahl der Einwohner der betreffenden Ortsgemeinde die gleiche Anzahl von Delegierten stellt. Beschlossen wurde auch, dass jeder Ortsverein die gleiche Anzahl von Bewerbern auf der Liste stellt und es wurde Einigung erzielt, welche Listenplätze welcher Ortsverein einnehmen sollte. Die Entscheidung steht natürlich den Delegierten zu, jedoch wurden für die Wahlen 2014 und 2019 in den Delegiertenversammlungen alle Entscheidungen von den Delegierten einstimmig im Sinne der AGVG getroffen.
Die AGVG hat auch einstimmig entschieden, dass nach dem gleichen Delegiertenschlüssel ein Kandidat für die Wahlen zum Bürgermeister der VG 2019 aufzustellen ist und einstimmig Patrick Fassott als Kandidaten empfohlen. In der Delegiertenkonferenz wurde Patrick dann einstimmig nominiert. Die Harmonie in der AGVG, die sich darin zeigt, dass alle wichtigen Entscheidungen einstimmig getroffen wurden, ist besonders zu erwähnen, da sie zeigt, dass die SPD in der VG Rheinauen geschlossen auf dem richtigen Weg ist.

Dr. Wolfgang Kühn

Vorsitzender der SPD-AGVG

 
 

23.05.2014 in Kommunales

Zusammenwachsen

 

„Zusammenwachsen können wir ja schon alleine rein geografisch nicht.“ So wird der Waldseer Verbandsgemeindebürgermeister Otto Reiland am vergangen Dienstag in der Rheinpfalz zitiert.
Das ist in soweit nicht falsch, als dass  zukünftige Wohngebiete wohl kaum bis zu den Ortsgrenzen stoßen werden, wie es etwa in Bobenheim-Roxheim der Fall ist. Und doch muss spätestens in fünf Jahren ein gemeinsamer Flächennutzungsplan erstellt sein. Hierin wird es gerade um das geografische Zusammenwachsen gehen. Wir müssen, neben Wohn- und Gewerbegebieten auch über Naturschutzgebiete oder über die gemeinsamen Naherholungsgebiete auf dem Gebiet der neuen Verbandsgemeinde sprechen, wenn der Verein „Erholungsgebiet in den Rheinauen“ die Zuständigkeit abgibt.  Wir müssen über die Feuerwehren sprechen, deren Zusammenwachsen im Wortsinne überlebenswichtig ist. Und wir müssen über eine bedarfsorientierte Verkehrs-Infrastruktur sprechen, die gerade geografische Grenzen überwindet.

 

19.05.2014 in Allgemein

gemeinsame "Grenztour" mit dem Fahrrad durch die vier Ortsgemeinden

 

Bei bestem Radfahrwetter fand die Veranstaltung der SPD-AGVG, die vier Ortsgemeinden mit dem Fahrrad näher kennenzulernen, statt. Los ging es in Neuhofen. Von dort aus am Damm entlang in Richtung Altrip, wo die Genossinnen und Genossen des Ortsvereins die Radler mit kühlen Getränken begrüßte. Unser Genosse Richard Olf brachte den Radlern den historischem Werdegang von "alta ripa" (hohes Ufer) näher. Nach der wohlverdienten Pause ging die Fahrt weiter über den Damm in Richtung Otterstadt, wo das Feuerwehrfest und der Tag der offenen Tür des Jugendhauses zum verweilen einluden. Der SPD-Ortsverein hat den Radlern anschließend die grüne Kulturachse von Otterstadt samt Otterdritschen Brunnen näher gebracht. Die Tour führte weiter nach Waldsee zum alten Rathaus, wo der SPD-Ortsverin Waldsee mit Getränken und Hintergrundwissen zur Ortsgeschichte die Radler empfing. Die letzte Etappe der Tour führte ins Naturfreundehaus "Im Woog" zwischen Waldse und Neuhofen. Dort lies man den schönen Tag bei gegrilltem, kühlen Getränken und guten Gesprächen ausklingen. Unser Fraktionsvorsitzende im Landtag Hendrik Hering begrüßte dort die Teilnehmer. Allem in allem war die knapp 30 km lange Radtour ein tolles Erlebnis und wurde gut angenommen.

 

07.05.2014 in Allgemein

Hofsänger begeistern Publikum

 

Zum vierten Mal bereits waren die Mainzer Hofsänger auf Einladung der SPD zu Gast in Neuhofen. Während eineinhalb Stunden begeisterten die exzellenten Sänger die rund 130 Besucher/innen und belegten eindrucksvoll, dass ein guter Chor neben den "Standards" aus Oper, Operette und Musical auch unerwartetes wie "Dein ist mein ganzes Herz" von H.R. Kunze ganz eigen interpretieren kann. Ein tolles Konzert am 4.5. im Neuen Hof - das sicherlich mehr Zuspruch verdient hätte.

 

06.05.2014 in Allgemein

1. Maifeiertag in Neuhofen

 
Seibert-Steinruck-Beck

In diesem Jahr Stand das traditionelle Maifest in Neuhofen anlässlich des Tages der Arbeit unter dem Motto "Gute Arbeit. Soziales Europa." Pünktlich zur Ankunft unseres ehemaligen Landesvaters Kurt Beck klarte der Himmel auf und die zahlreichen Besucher beklatschten seine packende Rede. Auch unsere Europaabgeordnete Jutta Steinruck und unser Verbandsbürgermeisterkandidat Andreas Seibert stimmten die Besucher mit ihren Reden auf die bevorstehende Kommunalwahl ein.

 

28.04.2014 in Allgemein

115 Jahrfeier der SPD Neuhofen

 
Andreas Seibert

Andreas Seibert: Kandidat in der Tradition der 115 Jahre alten SPD Neuhofen.

Anlässlich der 115-Jahr-Feier der SPD Neuhofen  betonte Andreas Seibert wie wichtig es ist als Bürgermeister der neuen Verbandsgemeinde eingefahrene Wege zu verlassen und neue Wege zu gehen: „Ich bin bereit die Verbandsgemeinde vorwärts zu bringen und alte Zöpfe abzuschneiden!“ Er machte deutlich, dass er für mehr Bürgerbeteiligung ist: „Eine andere Kommunikation muss her!“ Die Verwaltung muss wie ein modernes Dienstleistungsunternehmen geführt werden, sagte er. Jutta Steinruck, Kandidatin für das Europaparlament bestätigte ihm, dass er der richtige Kandidat ist: Jung, unverbraucht, einer für alle Gemeinden. (Bz)

 

Dokumente zur Kommunalwahl

Infos

Infoblätter und Flyer zur Kommunalwahl 2014